Inspiration und Motivation - Der lange, verwirrende Weg zum Erfolg und was man darunter versteht

Dieser Blogpost ist angelehnt an ein Video von Jasmine Star, welches ich hier direkt verlinken werde. Es richtet sich in erster Linie an andere Fotografen, die mit ihren eigenen Erwartungen kämpfen müssen und wie man das eigene Unternehmen am besten führen sollte. Ich bin stets immer offen gewesen und muss mich oft zurück halten, um nicht zu viel zu verraten. Oder jedenfalls so kommt es mir vor. Es ist stets ein langer Weg bis man seinen eigenen Weg gefunden hat und der kann nach Jahren noch nicht gefunden sein. Es ist wie immer: Der Weg ist das Ziel. Es ist aufregend, dass ich immer noch auf dem Weg bin und ich bin froh immer wieder neues zu entdecken, auch wenn ich an vielen Ecken gestoßen bin und immer noch stoßen werde. Man sollte Probleme begrüßen und als Chance nutzen zu lernen. Das passiert vielleicht nicht direkt, aber mit der Zeit lernt man wirklich viel.

Jasmine Star ist eine Fotografin aus den USA, welche drei große Dinge angesprochen hat:

1. Die vielleicht idealistische, aber wichtige Frage: Was willst du dein Leben lang machen? Eine Arbeit, welche dich nicht glücklich macht oder eine, die du machst, um über die Runden zu kommen? Oder anders: Willst du Erfolg bei einem Weg haben, welcher dir nicht gefällt oder eine Niederlage erfahren bei einem Weg, den du gehen wolltest? Es ist eine wirklich wichtiger Aspekt, den man oft vergisst in dieser leistungsorientierten Gesellschaft.

2. Zeige deine Persönlichkeit. Wie oben schon beschrieben: Es ist wirklich schwierig in der heutigen Zeit zu wissen wie man sich der Welt zeigt. Am besten ist es tatsächlich, wenn man einfach das macht, wie man ist. Sie erwähnt auch erneut etwas, was man eigentlich weiß: Keep it real. Klar, klischéebehafteter Spruch, aber stets mit Wahrheit gefüllt. Diesen Weg versuche ich auch immer wieder zu gehen und fortzuführen. Ich bin interessiert an vielen Dingen, die manche vielleicht nicht unbedingt mögen. Ich verfolge Schach-WMs eher als Fußball-WMs und höre nicht immer die übliche Musik der Massen und das finde ich auch gut so. Ich möchte Menschen kennen lernen, die genau so sind. Die Gleichheit in der Industrie wird allein durch eine Sache durchbrochen: Die Persönlichkeit des Individuums. Und das möchte ich ab jetzt immer mehr zeigen. :)

3. Der Erfolg: Man kann Erfolg selbst bestimmen. Es wird nicht von anderen bestimmt. Wenn man sich darauf festlegt, dass man mit einer Hochzeit im Jahr oder einem Auftrag erfolgreich ist, dann hat man es auch mit Erreichen dieses Ziels geschafft. Ein Vergleich mit anderen Fotografen lohnt sich nicht. Jeder geht seinen eigenen Weg und kann selbst bestimmen wie man seinen Erfolg misst.

Und nun endlich das Video: